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<pre>Im Falle einer Niederlage in Hannover am Samstag droht das Abrutschen auf einen Abstiegsplatz. Dies soll allerdings unter allen Umständen verhindert werden. „Unser Anspruch muss sein, eine Leistung wie gegen Stuttgart auch in der Liga abzurufen“, betonte Schwarz.  <p> – RB-Coach Ralph Hasenhüttl bekam gegen die Bayern endlich wieder einmal Gala-Fußball angeboten.  <p>  Zu eindeutig scheinen die Unterschiede zwischen beiden Klubs zu sein. Die Siegquote der fürther schwankt daher zwischen 6,00 und 7,00. Nach acht Niederlagen in neun Spielen traut man den Franken einfach nichts mehr zu. <p> Der Direktvergleich spricht knapp gegen die Fortuna, die von 16 Spielen gegen den SCF fünf gewinnen konnte und sieben verloren hat. Vier Mal gab es eine Punkteteilung. <p>  Diese Ruhe gilt es nun optimal zu nutzen. Schließlich würde das Theater mit einer Heimniederlage gegen Bremen wieder von vorne beginnen. Mit Sieg Nummer 2 könnten die Frankfurter die erste Krise wohl endgültig für beendet erklären.  </pre>


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<pre>Hannover hat von den letzten 12 Spieltagen nur einen mit einem vollen Erfolg beschließen können.  <p> Gladbach behielt in diesem Jahr erst fünf Mal eine weiße Weste  <p>  „Das passiert, wenn man mit nur zwei Punkten aus den ersten zehn Spielen in die Serie startet. Da spielt viel Druck und Frust mit rein“, lautet stattdessen sein Erklärungsversuch. <p> Zwar wäre es nach drei Spieltagen deutlich zu früh, um das Vorhaben der Bremer als gescheitert zu erklären, doch selbst innerhalb des Bremer Mannschaftsgefüge hat man erkannt, dass es in Zukunft noch einer deutlichen Leistungssteigerung bedarf, will man die Erwartungshaltung erfüllen. <p>  Der ehemalige FC Bayern-Spieler war gegen Augsburg der erfolgreichste Zweikämpfer (gewann 90 Prozent seiner Zweikämpfe, Anm.) und gibt der Abwehr Halt. „Ich fühle mich gut, sehe aber noch Steigerungspotenzial“, so der Routinier nach dem 0:0 gegen die Fuggerstädter.  </pre> 


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<pre> Mit dem noch nicht einmal perfekten Auftakt machten die Hessen nicht zuletzt auch auf sämtliche unmittelbaren Mitbewerber weiteren Boden gut; so hat etwa auch die nun am Main gastierende Borussia nur mehr einen Mini-Vorsprung von einem Zähler im Gepäck.  <p> Zumindest bis zum Sonntag stellen die Königsblauen den einzig verbliebenen deutschen Top-Klub, gegen den der FCA in seiner kurzen Bundesliga-Karriere noch nie ein Spiel gewann. Die bislang gezählten acht Duelle brachten stattdessen den Gästen fünf Siege und drei Unentschieden ein.  <p>  Denn nur wenige Minuten nach seinem Treffer zur 2:1-Führung, flog der Brasilianer mit Gelb-Rot vom Platz. <p>  Nur viermal konnte im Rahmen der jüngsten zehn Ausandersetzungen beide Teams mindestens einen Treffer erzielen, nur drei Mal gab es am Ende ein Resultat mit mehr als 2,5 Toren. <p>  Während sich die Augsburger verständlicherweise über den starken Auftritt freuten, hält die Leistungsexplosion für Tipper nur schwer zu kalkulierende Risiken bereit. Da sich diese einer schlüssigen Erklärung entzieht, droht das Niveau nun schon gegen Werder wieder am Boden sein.  </pre>


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<pre> War der FCA in der Hinrunde noch mit erträglichen 19 Einschlägen davongekommen, schlug es im neuen Jahr im Schnitt alle 45 Minuten im Kasten der bayrischen Schwaben ein: Dies ist offensichtlich deutlich zu viel, um in der Liga einen sorgenfreien Saison-Ausstand zu verleben.  <p> Frankfurt im „Flow“: Mit dem jüngsten 2:1-Erfolg in Bremen blieb die Eintracht zum fünften Mal in Folge unbesiegt. Überhaupt musste sich der Fast-Absteiger in den jüngsten zehn Pflichtspielen nur ein einziges Mal geschlagen geben.   <p> Ist der in der Triple-Saison auf den damals aus Dortmund stammenden Vizemeister geltend gemachte Vorsprung von 25 Zählern nach wie vor unerreicht, braucht es nun nur noch ein Plus von zwei Punkten, um diese Bestmarke noch einmal zu toppen. <p>  Video: Nach der bitteren Heimpleite gegen Stuttgart hat der EFFzeh die richtige Reaktion gezeigt. Zumindest die Spieler und Trainer Peter Stöger sahen das so. (Quelle: YouTube/FC Köln)  <p> Die Statistiken sprechen damit nicht gerade für einen Erfolg in der HDI-Arena. Zumal Hannover zu Hause bereits 6 Siege feierte und nur 2 Niederlagen hinnehmen musste und bloß 13 Gegentore in 11 Spielen hinnahmen.  </pre>


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<pre> Der Vorrunden-Endspurt hält nun die Chance bereit, die spöttische Schmähkritik endgültig als übertrieben zu entlarven: Insbesondere von dem nun anstehenden Heimspiel-Doppel gegen Wolfsburg und Frankfurt kann sich das Team das vorzeitige Knacken der 20-Punkte-Marke erhoffen.  <p> – AndrÃ© Breitenreiter war nach der erfolgreichen Aufholjagd gegen Mainz natürlich allerbester Dinge.  <p>  Nach der 1:4-Pleite bei Bayer Leverkusen, einem direkten Konkurrenten im Kampf um die Teilnahme an der Champions League, rutschte die Eintracht in der Tabelle sogar schon auf Rang 7 ab. <p>  Zwar ist es der stabilisierten Hintermannschaft des FSV durchaus zuzutrauen, sich dieses Mal um eine etwas erfolgreichere Schadensbegrenzung verdient zu machen — im Kampf um den Klassenerhalt bringt den FSV aber auch eine knappe Niederlage natürlich um keinen Zenitmeter voran.  <p> Nur eines der letzten 10 Spiele konnte gewonnen werden, dieser eine Sieg über den FC Köln war für die Breisgauer jedoch überlebenswichtig. Ansonsten gab es in den jüngsten sieben Spielen gleich sechs Niederlagen.  </pre>


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